Zurück

News nach ausgewähltem Stichwort…

TV (2)

Afghanistaneinsatz: Politisches Geschehen aus der Sicht der Angehörigen von Bundeswehrsoldaten

15.12.2009 von Simone Uetz

TV-Tipp: phoenix spricht mit Soldatenmutter und Geistlichen über „Kundus-Affäre“ in Berlin

phoenix sendung

Boris Barschow bastelt mal wieder fleißig und so gibt es morgen am 16.12.09 ab 10 Uhr einen Beitrag auf phoenix mit dem Titel:

Politische Diskussion rund um die aktuelle „Kundus-Affäre“ - doch in dieser Sendung mal aus der Sicht von Angehörigen der Bundeswehrsoldaten, die dort in Afghanistan ihren Dienst tun.

 

Im Afghanistanblog heißt es:

„…morgen konstituiert sich ja nun der Untersuchungsausschuss zur „Kundus-Affäre“ in Berlin. Wir berichtenh ab 10 Uhr zwei Stunden lang über das erstre Zusammentreten der Politiker. Was dieser U-Ausschuss letztendlich bringen wird, wäre heute nur Spekulation. Für die Zukunft hoffentlich  mehr Transparenz für die Bundeswehr-Mission am Hindukusch. Wir werden morgen probieren, das politische Geschehen in Berlin durch die Brille der Angehörigen von Soldaten im Studio zu spiegeln und bewerten zu lassen. Hintergrundgespräche aus einer Perspektive, die in den Medien nicht all zu oft vorkommen. Wir wollen uns dafür Zeit nehmen und die Betroffenen reden lassen, was sie über diese politische Debatte denken und wie sie in Soldatenfamilien diskutiert wird. phoenix zeigt das ganze Bild. Als Studiogäste sind Soldateneltern und ein Militärgeistlicher, der Afghanistan und die Sorgen und Nöte der Soldaten kennt, eingeladen. Dazu zwei Dokus über die einsatzvorbereitende Ausbildung der Soldaten und die Rückkehrerproblematik „Was ist, wenn ich aus dem Einsatz zurück bin?“. Und auch ein Schaltgespräch mit dem Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Reinhold Robbe (SPD). Würde mich über Feedback zur Sendung freuen. Erleben Sie also morgen die Synergie zwischen Blog und TV…”

Willkommen Zuhause – Film Afghanistaneinsatz

04.02.2009 von Simone Uetz

Fernsehtipp ARD 02.02.09 20.15

Willkommen Zuhause
Willkommen Zuhause

„Willkommen zuhause“ erzählt von dem Bundeswehrsoldat Ben Winter, der bei einem Bombenanschlag einen seiner Freunde verliert und nun aus dem Afghanistan-Einsatz zurückkehrt. Ben hätte am liebsten, dass alles so ist wie vor seiner Abreise. Doch er findet sich in seinem alten Leben nicht mehr zurecht. Die Versuche seiner Freundin Tine sowie seiner Eltern und Freunde, auf ihn einzugehen, sind wenig erfolgreich. Sie wissen nicht, wie sie mit dem veränderten Ben umgehen sollen. Ratlos erleben erleben sie, wie er sich mehr und mehr abkapselt. In einem jähen Ausbruch von Aggression schlägt Ben sogar seinen Freund Ivan krankenhausreif. Als er bei einem Streit mit Tine kurz davor ist, auch ihr gegenüber gewalttätig zu werden, wendet sie sich von ihm ab und zieht aus. Ben zieht sich immer mehr zurück, ist aber unfähig, über seinen Zustand zu sprechen. Erst die Begegnung mit Lona, einer Ärztin aus der Nachbarschaft, die seinen prekären Zustand erkennt und ihn damit konfrontiert, macht Ben klar, dass er professionelle Hilfe braucht, um seine traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten.

Zurück
Randnotizen - News zu: