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Hilfe

17.11.2009 13:22

Jenny-Böken-Stiftung

Die Jenny-Böken-Stiftung

Die Sanitätsoffizieranwärterin Jenny Böken ging am 3. September 2008 bei einem tragischen Unfall auf dem Segelschulschiff „Gorch-Fock“ über Bord. Trotz einer umfangreichen Suchaktion der Bundeswehr, der Bundespolizei sowie zahlreicher weiterer Personen und Einrichtungen konnte Jenny elf Tage später nur noch tot aus der Nordsee geborgen werden.
Jennys Mutter, Marlis Böken, verwendet die Auszahlung der Lebensversicherung ihrer Tochter für die Gründung „Jenny-Böken-Stiftung“, die offiziell seit dem 16.11.09 verunglückten Bundeswehrangehörigen und deren Hinterbliebenen unkompliziert und schnell mit Rat und Tat sowie finanziell hilft.

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30.06.2009 11:09

Bundeswehr - PTBS Hotline: 0800-588 7957

Psychiater des Bundeswehrkrankenhauses in Berlin beantworten die Anrufe.

Der leitende Psychiater, Peter Zimmermann sagt: "Man darf die Hotline aber nicht mit einem Therapieangebot verwechseln." Bei den Telefonaten werden Ansprechpartner vermittelt und in der eventuell anschließenden Therapie versucht, Konflikte zu lösen und sich "an die Erinnerungen heranzuwagen".

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12.04.2009 15:28

Die Zeit: Interview mit Militärpsychologe Karl Heinz Biesold

Vermehrt widmet sich die Weltpresse der Frage, wie es eigentlich den Soldatinnen und Soldaten psychisch und menschlich nach einem Auslandseinsatz gehen mag. Sabine Etzold (Die Zeit) führte nach dem Spielfilm "Willkommen zuhause" ein Interview mit dem Militärpsychologen Karl Heinz Biesold: "Ein abendfüllender Spielfilm, ein Dokumentarfilm auf Arte, sogar in der Kultserie Lindenstraße: Die durch den Afghanistan-Einsatz traumatisierten Soldaten werden zum TV-Renner. Ist diese Medienpräsenz eigentlich hilfreich für die Betroffenen? ...."

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16.03.2009 05:52

Deutscher Bundestag

Es tut sich was im Bundestag ...

Die Betreuung von aktiven und ehemaligen Mitgliedern der Bundeswehr bei posttraumatischen Belastungsstörungen soll gestärkt und weiterentwickelt werden. Einen dahingehenden Antrag von vier Fraktionen hat der Bundestag am 12. Februar 2009 einstimmig angenommen.

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