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News nach ausgewähltem Stichwort…

Solidarität mit Soldaten zeigen und Gelbe Schleife setzen

11.04.2010

Sag einfach mal: “Wir denken an Euch…”

Solidarität mit Soldaten
Solidarität mit Soldaten online zeigen

www.solidaritaet-mit-soldaten.de

 

Unabhängig von politischer Einstellung zu den Auslandseinsätzen der Bundeswehr verdienen deutsche Soldaten und ihre Angehörigen – jenseits vermeintlicher Heldenverehrung – unsere Achtung für den Dienst, den sie im Auftrag unserer Regierung und damit im Namen der Bundesrepublik Deutschland ableisten.

 

Machen Sie mit, und sagen Sie unseren Männern und Frauen in den Einsatzländern und deren Familien zuhause mit welchen Gedanken Sie bei Ihnen sind, oder…

Sag einfach mal: “Wir denken an Euch…” unter:

 

www.solidaritaet-mit-soldaten.de

 

Die Anstecker und Aufkleber zu der Seite gibt es im Randnotizen-Shop

Afghanistaneinsatz: Politisches Geschehen aus der Sicht der Angehörigen von Bundeswehrsoldaten

15.12.2009

TV-Tipp: phoenix spricht mit Soldatenmutter und Geistlichen über „Kundus-Affäre“ in Berlin

phoenix sendung

Boris Barschow bastelt mal wieder fleißig und so gibt es morgen am 16.12.09 ab 10 Uhr einen Beitrag auf phoenix mit dem Titel:

Politische Diskussion rund um die aktuelle „Kundus-Affäre“ - doch in dieser Sendung mal aus der Sicht von Angehörigen der Bundeswehrsoldaten, die dort in Afghanistan ihren Dienst tun.

 

Im Afghanistanblog heißt es:

„…morgen konstituiert sich ja nun der Untersuchungsausschuss zur „Kundus-Affäre“ in Berlin. Wir berichtenh ab 10 Uhr zwei Stunden lang über das erstre Zusammentreten der Politiker. Was dieser U-Ausschuss letztendlich bringen wird, wäre heute nur Spekulation. Für die Zukunft hoffentlich  mehr Transparenz für die Bundeswehr-Mission am Hindukusch. Wir werden morgen probieren, das politische Geschehen in Berlin durch die Brille der Angehörigen von Soldaten im Studio zu spiegeln und bewerten zu lassen. Hintergrundgespräche aus einer Perspektive, die in den Medien nicht all zu oft vorkommen. Wir wollen uns dafür Zeit nehmen und die Betroffenen reden lassen, was sie über diese politische Debatte denken und wie sie in Soldatenfamilien diskutiert wird. phoenix zeigt das ganze Bild. Als Studiogäste sind Soldateneltern und ein Militärgeistlicher, der Afghanistan und die Sorgen und Nöte der Soldaten kennt, eingeladen. Dazu zwei Dokus über die einsatzvorbereitende Ausbildung der Soldaten und die Rückkehrerproblematik „Was ist, wenn ich aus dem Einsatz zurück bin?“. Und auch ein Schaltgespräch mit dem Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Reinhold Robbe (SPD). Würde mich über Feedback zur Sendung freuen. Erleben Sie also morgen die Synergie zwischen Blog und TV…”

Was wir unseren Soldaten schuldig sind?

02.12.2009

Artikel in Welt-Online: Eine Demokratie hat die Menschen zu achten, die sie in ihren Krieg schickt

Gesellschaft Soldaten

Ich bin mir nicht so sicher, ob es Angehörige und auch die Soldatinnen und Soldaten so begrüssen würden, wenn jeder verunglückte oder gefallene Soldat mit Namen und Bild auf den Titelseiten der Weltpresse erscheinen würde.
Dennoch zeugt Michael Kleebergs Beitrag in Welt-online einmal wieder davon, dass sich der O-Ton in der Presse nach und nach wandelt und vielleicht so immer mehr den Mensch hinter dem Soldaten in das Bewußtsein der Bevölkerung rückt.

Er schreibt davon, dass sich durch die Ereignisse bei Kundus, die jetzt zur Entlassung des ehemaligen Verteidigungsministers geführt haben, bei ihm ganz andere Fragen hervor gerufen haben, als die momentan öffentlich diskutierten, und dass er er in erster Linie an die deutschen Soldaten in Afghanistan denken muß.
Mit seiner Forderung, "dass diese Soldaten nicht der verlegen verleugnete gesellschaftliche Ausschuss bleiben, der sie momentan sind", spricht er sicher wie mir, auch vielen Soldatinnen, Soldaten und deren Familien, Freunden und Bekannten aus dem Herzen.  Lächelnd

Simone Uetz


Zum Beitrag auf Welt-online....

Die Soldaten im Einsatz brauchen Rückendeckung

21.08.2009

Militärseelsorger berichtet vom Alltag in Kunduz

Domradio

Pater Jonathan Göllner ist Militärseelsorger beim regionalen Wiederaufbauteam im Feldlager Kunduz. Im domradio-Interview berichtet der Benediktiner am Tag vor der Wahl über seinen Alltag mit den Soldaten und erklärt wie wichtig für die Soldaten im Einsatz der Bundeswehr ein Rückhalt und Zuwendung aus der Heimat ist.

 

Auszug:


[…]
Göllner: Wichtig ist den Soldaten vor allen Dingen der Rückhalt untereinander, in den einzelnen Gruppen oder auch der Besatzung auf den Fahrzeugen. Wichtig ist, das Gefühl zu haben: Wir machen das hier gemeinsam für Deutschland.

domradio: Was erwarten denn die Soldaten von Deutschland?
Göllner: Schlichtweg Rückhalt, Rückendeckung im wahrsten Sinne des Wortes, Rückenstärkung und Zuwendung aus der Heimat. Das geschieht durch die Familien, durch Freunde und die heimischen Einheiten. Da kommt unheimlich viel Post an jeden Tag.

domradio: Was ist ihre Funktion in diesem Feldlager?
Göllner: In erster Linie: Viel zuhören. Als Gesprächspartner zur Verfügung zu stehen und als Zuhörer. Als Adresse, bei der Vertraulichkeit gilt, wo Soldaten mit ihren unterschiedlichsten Erfahrungen, die sie in ihrem Einsatz gemacht haben, hingehen können. Dampf ablassen, die Seele frei reden. Ich bin eher Zuhörer.

[…]

 

Lesen und hören sie das ganze Interview auf domradio.de hier...

 

(Quelle: domradio.de)

Fünfzehn Jahre "Bundeswehr im Einsatz"

14.07.2009

Ausstellung im Berliner Paul-Löbe-Haus ist noch bis 24. Juli zu sehen

Es war eine leidenschaftliche Debatte im Bundestag, damals vor fast genau 15 Jahren. Am 22. Juli 1994 kam das Parlament zu einer Sondersitzung zusammmen, um erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik über einen Auslandseinsatz der Bundeswehr abzustimmen. Das Ergebnis: Mit 421 Ja-Stimmen bei 48 Nein-Stimmen und 16 Enthaltungen votierten die Abgeordneten für die Teilnahme der Bundeswehr am NATO-Einsatz im zerfallenden, von ethnischen Säuberungen und Vertreibungen gezeichneten Jugoslawien.


Es sollte der Auftakt sein zu einer ganzen Reihe von bewaffneten Auslandseinsätzen der Bundeswehr in den kommenden Jahren. Und war zugleich ein tiefer Einschnitt im Selbstverständnis der bundesrepublikanischen Gesellschaft, die noch Jahrzehnte nach der Katastrophe des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges froh war, sich im Schatten des Kalten Krieges aus kriegerischen Auseinandersetzungen heraushalten zu können. Grund genug für das Militärgeschichtliche Forschungsamt, sich in dieser Ausstellung mit dem Wandel, den die Bundeswehr von ihrer Gründung 1955 bis heute vollzogen hat, auseinanderzusetzen.

 

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